Bruno O. Sörensen

           Schatztruhe

                 "Es ist schön, daß es dich gibt"

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Ein- und Ansichten - " Von Gott - der Welt - dem Sinn des Lebens " -

Was dir einleuchtet ist für dich - lass das andere, denn das ist für andere...

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Februar 2012  Kalender

1. Sie sagte, dass ich sie zwingen würde, sich mit sich zu beschäftigen -
ich sagte nein, denn ich bin nicht sie, sondern nur der Anlass -
das, womit sie sich beschäftigt, ist lediglich sie - und nur das lässt sie in sich hinein, was auch sie ist -
es ist ihr offenbar unangenehm, sie, sich selbst zu sein -
denn ich bin doch nur der Anlass und nicht mehr -
alles sonst ist sie, was sie ist - und sie ist- -!
 

2. Es wird mir nicht gelingen, die Menschen zu ändern, denn das kann nur jeder sich selbst - ja, sich selbst kann jeder ändern -
es ist mir aber möglich, die Menschen auf sich aufmerksam zu machen - und darin sehe ich meine Aufgabe, der ich mich widme, mit meinem ganzen Herzen, weil ich weis, und weil ich fühle wie sie, denn ich bin ein Mensch wie sie -
und deshalb weis ich und deshalb fühle ich sie -
und es werden mehr und mehr die anfangen, sich zu fühlen, sich zu ändern - ihres Gefühles wegen -
denn erst wenn man sich selbst fühlt, fühlt man auch die anderen -!
 

3. Sie liebte es, beliebt, geliebt, bedauert zu werden -
wenn sie jedoch bestellt, bei Lieferanten telefonisch, dann sagt sie weder bitte, noch danke -
für sie sind also nur diejenigen Menschen, die sie fühlen, denn die anderen sind ja abhängig - abhängig von ihrer Gnädigkeit -
wie schade ist das für Gefühl, so von ihr vernachlässigt zu werden - es ist doch das Nehmen und Geben, was glücklich macht und auch den anderen, denn der ist doch auch, genau wie sie, ein Mensch - nicht mehr und auch nicht weniger -
und gnädig sollte man mit sich selbst sein, seines Gefühles wegen, damit man sich selbst in Harmonie befindet -
bitte und danke kommen immer als Echo zurück, und das tut so wohl -!
 

4. Du bist traurig, sagst du -
es sind nur deine Gedanken, die dich Traurigkeit spüren lassen -
in dir ist die Freude, denke mal so, dann bist du froh und glücklich - du lebst - du bist- löse dich von Gedanken, die nichts mit dir zu tun haben - denn der Anlass ist doch außen, es sind doch die anderen die nicht so sind, wie du es gern hättest, und darüber bist du traurig -
nicht über dich also, denn du bist doch gut, und darüber solltest du dich freuen -
je mehr du loslässt, desto anziehender bist du -!
 

5. Die wahre Zentrale, die den Menschen steuert, sein Leben steuert, ist in der Magengegend vorhanden -
sie wird Solarplexus, Unterbewusstsein, Seele, Geist, Gott genannt -
sie ist dem Menschen getreu und führt bedingungslos das aus, was ihr abverlangt wird -
das Bewusstsein gibt die Order und alles geschieht -
und so fühlt sich dann auch der Mensch, es sei ihm gegönnt, denn sein Wille geschieht - gibt er also die falschen Befehle, dann fühlt er sich selbst schlecht - und gut dann, wenn er gute Befehle erteilt -
die Zentrale macht Rückmeldung über den Körper - bei positivem Denken: Gesundheit, Wohlgefühl, Harmonie usw. und bei negativem Denken: Krankheit, Unwohlsein, Depressionen usw. - das alles ist -
jeder, der vertrauensvoll und sicher in sich selbst ist, also nicht denkt: was werden wohl die anderen denken oder tun, oder: ich möchte sie sein oder ihnen gefallen, der kann sich, in Freiheit und Unabhängigkeit, voll in seinem Leben entfalten - er ist auch der, der versteht, dass die anderen, wie er, Menschen sind und das gleiche Recht darauf haben, wie er -
er wird also auch ihre Freiheit als höchstes Gut schätzen, damit ist dann für ihn und für jeden, der mit ihm zu tun hat, die Freiheit, Unabhängigkeit und die Harmonie, eine reale Tatsache -
unserem glücklichen Leben steht also nichts im Wege, wenn wir es so wollen -!
 

6. Bitte, sag mal nicht was du denkst, sondern was du fühlst, was du empfindest -
bitte, hör mal, ohne zu denken, fühlend, empfindend -
bitte, lies mal, ohne zu denken, fühlend, empfindend -
und ich sage dir: du wirst dich finden - fühlend, empfindend - denn alle Zufriedenheit ist in dir - und dann wirst du verstehen - dann wirst du fühlend und empfindend das, was ich sagte und schrieb, verstehen -
dann bist du frei von mir - dann bin ich frei - dann sind wir frei und in Harmonie miteinander -!
 

7. Leben und leben lassen, um zu leben -
nicht den anderen ändern wollen, sondern sich selbst -
anerkennen, akzeptieren, tolerieren, loben, lieben, um selbst anerkannt, akzeptiert, toleriert, gelobt, geliebt zu werden -
nichts von anderen erwarten - dann kommt alles von selbst - ganz frei - und was kommt, ist immer besser, als Erwartung und wird immer besser - besser, als erwartet -
selbst anfangen und nicht erwarten, dass andere dafür zuständig sind -
nicht verlangen, dass die Verantwortung von den anderen getragen werden muss -
immer geht es bei einem selbst und seinem Können los -
denn wenn man das kann, was man kritisiert, und nichts tut, außer zu wehklagen und zu schimpfen, dann ist man bewusstlos - sozusagen lebend tot und eiskalt -
das wäre die Dummheit und Faulheit an sich selbst -!
 

8. Ein Baby...
sie fragte wie alt - drei Monate - wie süß, wie niedlich - und dann: ach, wenn das arme Kind wüsste, was ihm noch alles bevorsteht...
ihr Leben, mit dem eines drei Monate alten Babys zu vergleichen, zu Orakeln, schwarz zu sehen, negatives Geschehen in der Zukunft zu vermuten, das ist, so meine ich, eine grobe Entgleisung eines älteren Menschen, gegenüber einem Baby -
die Dame machte einen sogenannten gebildeten und wohlhabenden Eindruck -
die Gespräche anschließend, an ihrem Tisch, an dem sie zu dritt saßen, die drehten sich nur um andere Leute, Kontinente, Geschehnisse, und nur darüber, was die bzw. dort alles falsch machen -
nichts positives, nur negatives wurde dort besprochen -
aha, deshalb also diese Voraussage an die Zukunft...
es ist ganz eigenartig, denn immer sind die anderen schlecht - und sie sprachen sich gegenseitig gefallen wollend, nur nicht sich selbst - aber das können sie ja auch gar nicht, denn sie leben sich ja auch nicht selbst -
den Jungen aber, den wollen sie immer Beispiel sein, und schreiben ihnen vor, wie die sich zu benehmen, zu verhalten haben, damit denen nicht das passiert, was ihnen widerfahren ist in ihrem Leben, in dem sie ja so oft gescheitert sind -
paradox ist ihre Belehrung schon zu nennen -
diese Überlieferung der Gewohnheit, alt ist Erfahrung und jung muss gewarnt werden, weil sie, die Jungen ja noch nicht die Erfahrung der Alten haben, die möge mit den Alten aussterben -
das Leben leben, sich selbst leben, die anderen leben lassen, das ist es, was man kann, wenn man dazu bereit ist und es so will -
Vorbilder sind immer das Verlassen des eigenen Ichs - jedoch das, was man selbst gut findet an dem anderen, das darf, kann und soll man bedenkenlos zu seinem eigenen übernehmend machen - zu seinem Ich machen -
das ist Freiheit, Liebe, Harmonie und wahres Gefühl für sich und andere -!
 

9. Verhelfe dem anderen zu seiner Sicherheit, indem du ihn bestätigst - bestätigst zu sein -
indem du ihm bestätigst, dass er gut ist, dass er gute Gedanken hat, dass er gute Ideen hat, dass er gute Arbeit leistet usw. - bestätige ihm immer wieder, dass er gut ist -
sage ihm, dass du dich freust, ihn zu kennen, dass du gern mit ihm lebst in dieser schönen Zeit -
oh, Wunder werden dir geschehen, denn es tut ihm so gut, und er kann sich dir gegenüber vertrauensvoll entfalten, öffnen -
immer mehr Neues kommt aus ihm heraus; Gutes, das in ihm ist und nur verschüttet war -
all das kommt dir zugute - du bist der, der es freizulegen half - du bist auch der, der sich dann wohl fühlt, weil du der Anlass bist - sei dann stolz und froh, denn dann ist die Harmonie, die bei dir begann -!
10. Das Erlernte, deine Bildung also, ist die Grundlage deines Berufes, den du ausübst -
du hast die ungeahnten Möglichkeiten der vollen Entfaltung dann, wenn du mit ganzem Herzen, dass heißt mit deinem Gefühl, deinem Empfinden, diese, deine Bildung, Ausbildung, in Einklang bringst -
dann bist du sicher, dann bist du ohne Verantwortung, unzweifelhaft, risikolos, selbstsicher, erfolgreich -
ein positiver Egoist, der zu sich und seinem Können ganz vertrauensvoll steht, der sich bewusst ist, dass er den größten Profit verdient, indem er fair anbietet, keinen Konkurrenzkampf bestreiten muss, der freibleibend sein Bestes anbietet, um <sich seinen Profit zu erhalten -
jeden lässt du daran teilhaben, der es will; und immer mehr wird es, und immer mehr werden es -
durch die Harmonie zwischen Bildung und Gefühl -!
 

11. Was dich hindert, an deinem Fortkommen, deiner Entwicklung im Beruf, das ist dein Neid -
du schaust auf das, was du nicht kannst - das ist dein Begehr, aber es entspricht nicht dem was du kannst und damit blockierst du dein Fortkommen, deine Entwicklung - sei gewiss, wenn du das tust, was du wirklich kannst, dann wirst du immer besser, dann kommst du weiter, und das ist nicht von den anderen abhängig, sondern von dir, von deiner Zufriedenheit - daraus werden wahre Leistungen, und du kannst sie vollbringen, und dann wirst du immer besser, immer sicherer, aus dir heraus -!
 

12. Das Echo kommt immer -
wenn du stets darum bemüht bist, den anderen zu verbessern, ihm ständig seine sogenannten Fehler vorhältst, dann verlierst du nicht nur sein Vertrauen, du erreichst auch damit, dass es ihm nur dann möglich ist zu leben, mit dir zu leben, wenn er dir beweisen kann, dass du verbesserbar und fehlerhaft bist - das ist das Echo -
es geht lobenswerterweise auch genau verkehrt herum und auch dann kommt das Echo -
dann ist es aber erfreulich, dann ist nämlich die gewünschte Atmosphäre, die man ja so sehr herbeisehnt, vorhanden -
dann ist Harmonie -
denke, 99,9% dessen, was geschieht, sowohl was den anderen betrifft, als auch das Tagesgeschehen selbst, das dich betrifft, ist gut, ist positives Geschehen -
mach also nicht aus 0,01% genau das Verkehrte -
deines, seines, unseres schönen Lebens wegen -
bitte, wenn du willst -!
 

13. Allgemeinbildung ist, wenn man von vielen Dingen glaubt zu wissen, aber nicht unbedingt so ganz genau, denn das wäre ja allwissend -
der allgemein Gebildete schafft sofort für den nötigen Abstand von sich, wenn er mit einem anderen spricht, der nicht allgemein gebildet ist - der hat dann den nötigen Respekt -
wenn man der Allgemeinbildung auf den Grund zu kommen versucht, dann stößt man plötzlich darauf, dass es im Detail, für den allgemein Gebildeten, Grenzen seines Wissens gibt - das ist ja auch verständlich, denn für jedes Detail gibt es ja schließlich Spezialisten; und dann kann es passieren, dass der Spezialist derjenige ist, der über ungenügende Allgemeinbildung verfügt -
der wirklich Gebildete, der über Gefühl und Empfindung verfügt, der wird sich mit dem anderen nur über sich, über ihn und über dessen Spezialgebiet unterhalten - er wird keinen menschlichen Unterschied zwischen sich und seinem Gesprächspartner machen wollen, denn der ist ihm gleichberechtigt -
es gibt leider so viele Dinge, von denen nur die wenigsten von uns wirklich wissen, was wahr ist; aber so viele meinen mitreden zu müssen, wegen der Allgemeinbildung -
das kann natürlich deprimierend sein für den der zuhört und nicht so viel darüber weis -
es kann aber auch deprimierend sein für den Erzähler, wenn er an einen Zuhörer gerät, der noch mehr darüber weis und vor allem noch präziser, weil der vielleicht, ausgerechnet und nicht geahnt, der Spezialist auf diesem Gebiet ist -
also, keine Angst vor der Allgemeinbildung, sie ist nicht so genau zu nehmen, und manchmal ist sie auch nur eine ganz gemeine Bildung -!
 

14. Guten Morgen, schöner Tag, ich will dich heute genießen - ich lebe -
vor morgen habe ich keine Angst, denn es wird immer schöner -
Gestern hat mir gezeigt, dass es noch nie in der Vergangenheit so gut war, wie heute -
ich lebe hier, jetzt und heute -
wenn nur die negativen Geschehnisse der Vergangenheit als Maßstab für die Zukunft herangezogen werden, dann ist das eine Suggestion, die dazu führt, dass es so geschieht, denn alles das, was gedacht wird, geht letztendlich in Erfüllung; und so auch positive Betrachtungen -
die Realität ist doch ganz einfach so, dass wir noch nie zuvor ein so gutes und bequemes Leben hatten, wie heute - wer da etwas anderes behauptet, der belügt sich selbst -
die Verbreitung von Angst, in unserer heutigen Zeit, ist keine Sicherheit -
damit morgen kein Schaden angerichtet wird, muss diese Angst, vor der Wiederholung des Schlechten von gestern, durch Bewusstsein des Positiven, des guten Lebens heute, in den Vordergrund gestellt werden - alles andere lässt uns heute nicht genießen und blockiert das Positive für die Zukunft - und die Vergangenheit hat doch gezeigt, dass es immer besser wird - warum also am Schlechten festhalten, wenn wir das Gute haben wollen -
Frage: müssen wir dauern mit der Gewalt und der Rücksichtslosigkeit der Vergangenheit konfrontiert werden?
wir leben im Frieden - heute, hier, jetzt -
oder geht es um die Rechtfertigung für die Waffenproduktion, die ja mit Arbeitsplätzen verbunden ist -
gebt den damit beschäftigten Menschen ihren Lohn ohne Arbeitsleistung - das Geld kommt sowieso zurück - zurück über den Konsum -
lasst uns endlich miteinander leben, ohne uns mit Blut zu besudeln - es geht doch um das Leben - unser aller schönes Leben - oder?
kein Kampf lohnte sich jemals - gewinnen wir einander in Freiheit -
die Möglichkeiten der menschlichen Verständigung gehen über das Leben lassen, um selbst leben zu können - nicht um das Leben müssen -
reden wir nicht von Kriegen, die woanders geführt werden - liefert keine Waffen dorthin, denn diese Kriege werden mit den von uns gelieferten Waffen ausgetragen -
lasst sie, die diese Kriege führen, sich selbst vertragen, denn sie wollen sich selbst, und nicht uns sein -
der totale Kadavergehorsam, die totale Selbstaufgabe, kann doch nicht das erstrebenswerte Ziel sein, das es lohnt, zu erreichen, um zu überleben -
Verteidigung? - wenn man Freunde hat, dann braucht man sich doch nicht zu verteidigen -
gewinnen wir also Freunde - Freunde, die so denken wie wir - denn die wollen nichts anderes als wir, nämlich Freunde haben, mit denen sie leben - zusammenleben -
es geht um das Leben und nicht um das Überleben -
und bei uns fängt es an - bei einem jeden selbst -
wenn jeder von uns sich dessen bewusst ist, dann wird er sich auch dessen bewusst sein, dass der andere das gleiche Recht auf Leben hat - das ist es, was zu respektieren ist, das Recht auf Leben für jeden, dann ist ein angstfreies Morgen eine Selbstverständlichkeit -
denken wir also an den Genuss des heutigen Tages -
in Harmonie mit uns selbst - und dann werden wir spüren, dass diese Harmonie sich ausbreitend überträgt auf unsere ganze Umgebung -
sagen wir doch mal ganz mutig hurra, wir leben, wir sind, dann werden auch endlich mal die Masken fallen, hinter denen wir meinen uns verstecken zu müssen, um unerkannt zu handeln; und uns eventuell dann, wenn etwas schiefging, sagen zu können, wir waren es nicht -
Heute ist schön, weil wir leben - vielleicht ist das Wetter auch schön - wenn es jedoch nicht gefällt, dann bleibt der Tag heute trotzdem schön - weil wir leben - und das Wetter ist nichts weiter als die Natur, wie wir Natur sind und das Wetter ist eben nur das Wetter -
genießen wir also den heutigen Tag ganz bewusst -
ein schöner Tag heute -!
 

15. Mein Nachbar sagt, ich will offenbar keine gute Nachbarschaft, und das kam so:
im Februar 1987 bezog ich mein Haus - beim Umzug lernten wir uns kennen - auf der Strasse - ich stellte mich vor und lud ihn auf ein Glas Wein zu mir ein -
keine Zeit, so sagte er -
ich überließ es dann seiner Zeit, wenn er mal welche hätte, und die Lust dazu -
er sagte aber, dass er sich jedenfalls freue, dass ich nicht mehr so jung bin - er hatte befürchtet... junge Leute werden seine neuen Nachbarn... und dann mit kleinen Kindern, die laut sind... wo er doch gern seine Ruhe hat usw. - dann kamen meine Tannen, die schon sehr hoch- und ca. 30 Jahre alt sind, an die Reihe - ob es möglich wäre, wegen des Schattens auf seinem Grundstück, diese wegzunehmen oder man könne sie ja auch kappen -
nein, sagte ich, ich liebe Kinder, Tannen, Natur... und dann hatte ich keine Zeit mehr... ich war beim Umzug -
dann habe ich eine Blumenwiese angelegt - wunderschön - Nahrung für die Bienen, Schmetterlinge usw. und herrlich anzusehen, diese bunte Pracht - Mohn, Kornblumen, Disteln und ich weis nicht all die Namen... aber ganz bunt, und die Leute blieben stehen und bewunderten sie, diese Ungewöhnlichkeit, die manchen an seine Kindheit erinnern lässt -
mein Nachbar fragte zwischendurch meine Frau, wann ich zu mähen gedenke, er habe Angst, dass mein Unkraut auf sein Grundstück hinüber wachse und die Disteln an der Grundstücksgrenze müsste ich entfernen -
jetzt, im Oktober, fragte er mich: wann wird endlich gemäht? - die Saat wehe zu ihm hinüber und er wolle meine Disteln, mein Unkraut, nicht in seinem Garten haben -
ich riet ihm ein Netz zu spannen, denn die Natur nehme ihren Weg und werde von mir nicht gehindert, weil wir alle Natur seien und ich mich darüber freue -
ich dressiere nichts mehr und verfüge auch nicht über sein Tun - meine Wiese wird dann abgemäht, wenn die Saat abgefallen ist, und das ist noch nicht soweit, denn sie blüht noch immer und immer neue Blumen kommen - ich erfreue mich daran und auch die Bienen - es ist allerdings nicht mehr so, wie es im Sommer war und die Disteln habe ich fotografiert, mit Biene, ein schönes Bild, es ziert die Wand meines Wohnzimmers - ich werde es meinem Nachbarn gern zeigen - ich bin stolz auf dieses Foto, das mir so gut gelang -
ich finde, mein Nachbar ist ein guter Nachbar - sein Garten ist tip top, alles so sauber, alles gepflegt... sehr, sehr -
er ist anders - ich bin anders - individuell, verschieden - und das ist das interessante, es wird nicht eintönig bei uns, unsere Nachbarschaft ist nicht langweilig -
ich will nicht vergessen zu sagen, dass ich an einen Spielplatz in meinem Garten denke - ich habe Enkelkinder - und unser kleiner Sonnenschein, der ganz in der Nähe wohnt, ist jetzt drei Monate alt... nächstes Jahr evtl. - dann muss ich allerdings ein Stück meiner Blumenwiese opfern... ich überlege es mir bis dahin noch - mein Nachbar ist gut - ich hoffe, und wünsche ihm, dass er das von sich auch weis - sein Hund, der ihm am liebsten nicht bellen darf, mit dem spreche ich schon, und mit seiner Frau, die wie ich ist, nämlich richtig Mensch - sowieso -
also, richtig nette Nachbarn habe ich - und mich finde, empfinde ich auch so -
wenn er nicht abhängig von mir wäre, denn abhängig hat er sich davon gemacht, dass ich das tue, was er will, und weil ich es nicht tue, ist er von mir abhängig, dann wäre er auch nicht ärgerlich -
er wird seine Ruhe, meine Ruhe empfinden und unsere Freiheit genießen - dann werden wir in Harmonie sein - unabhängig, und dann sind wir Nachbarn -
dann werde ich auch nicht mehr sein Herr sein, denn so grüsst er mich zurück: guten Tag mein Herr, so sagt er -
ja ja, sein Unterbewusstsein - wenn er auf sein Unterbewusstsein hören würde, dann würde er merken wie alles lebt, wie die Natur, auch seine, funktioniert - dann wäre er sein Herr - ein Mensch, nicht mehr, aber auch nicht weniger - ganz einfach so, wie auch ich ein Mensch bin, wie wir alle, die wir sind -!
 

16. Einmal warst du allein und frei -
dann heiratetest du, um nicht allein zu sein -
dann warst du wieder frei, nach der Trennung und heiratetest wieder, um nicht allein zu sein; und du warst der Meinung, dass dann dein Leben das sei, welches du meintest, leben zu können... welches du leben wolltest... und seitdem fühlst du dich unfrei, weil es nicht so läuft, wie du es dir vorstellst -
was willst du? - wirklich du sein? - dann sei du, denn nichts ist wirklicher, als du -
deine Unabhängigkeit ist nur dann unabhängig, wenn du dich nicht davon abhängig machst, was der andere nicht das tut, wie du es dir vorstellst -!
 

17. Liebst du Tote?
ich meine nicht nur die, die auf dem Friedhof liegen -
ich meine die, die dir und anderen gerecht zu leben versuchen, sich verhalten, ohne jemals sich selbst zu sein, sein zu dürfen, sein zu wagen -
du liebst sie nicht, weil sie dir nie so gerecht sein können, wie du es willst -
denn die wollen ja auch noch den anderen, ausser dir, gefallen, und dabei sind sie unsicher, weil sie nie wissen, wem sie zur Zeit devot sein müssen -
ein Einstellen auf denjenigen, mit dem sie es im Moment zu tun haben, ist nicht möglich, wegen des zu schnellen Wechsels der Rollen, die gespielt werden -
und du? du selbst? lebst du dich? bist du? ohne Angst? sicher und harmonisch mit dir? gesund und voller Freude, Kraft und Zuversicht?
ja, dann bist du -!
 

18. Unterstütze das, was du für gut hältst -
verwende deine ganze Aufmerksamkeit und Kraft darauf und helfe mit, dass es ein ER-folg wird -
absolut vergeudet ist die Energie, die du darauf verwendest, gegen etwas zu kämpfen, gegen das du bist -
sei dann für das, was dem Übel abhilft -
immer >für< sein, damit kannst du etwas bewirken -
mit >gegen<, absolut nichts -!
 

19. Deine Geschmacklosigkeit bestätigst du fortwährend -
denn du bist mit mir verheiratet, weil du mich wolltest -
wenn ich dir also nicht recht bin, wenn ich dir nicht gefalle, dann ist es doch so, dass ich deinem Geschmack nicht entspreche -
und du sagst doch immer, dass du Geschmack hast -
hast du dich etwa an mir vergriffen -?
 

20. Es ist viel einfacher, sicherer, gehaltvoller und sinnvoller, das zu erzählen, was einen selbst betrifft, was einem gefällt, was man schön findet, wofür man ist, was man genießt, als das, was man nicht mag, was einem nicht gefällt, wer einem nicht gefällt, wogegen man ist -
das >für< ist Fortschritt, Entwicklung, ist Tun, ist ändern zum Besseren - es entlastet einen -
das Negative belastet und ändert nichts -
also, Harmonie ist immer >für< -!
Disharmonie wird immer mit dem >gegen< gezeugt -
und immer kommt das Echo - und das fühlt man -!
 

21. Ach, würdest du mich empfindend hören -
ich würde dir erzählen - von mir und meinen Empfindungen - von meiner Liebe zu dir -
ach, würdest du mich empfindend hören, dann könntest du hören und empfinden >DICH<
dann würdest du empfinden >ich liebe dich< -!
 

22. Der Bürger, der Leser, der Hörer, hat ein Recht darauf, aufgeklärt zu werden - so wird argumentiert - das sei Journalismus, Pressefreiheit, so wird gesagt - und dann wird diskutiert und geklagt - über Elend, Machenschaften, Verwerflichkeit usw. - ändern kann jedoch keiner die Tatsachen - mahnen vielleicht -?
mal abgesehen davon, dass die meisten Bürger absolut nichts persönlich damit anfangen können, denn es betrifft weder sie, noch tut es ihnen gut, ist es doch so, dass die negativen Geschehnisse so bedeutend gemacht werden, weil sie so gering sind, denn 99,9% des Geschehens sind positiv und deshalb langweilig, nicht beachtenswert? werden deshalb die negativen Dinge so hochgespielt, um Angst zu machen? denn sie vervielfältigen sich ja auch, um zu zeigen, was Journalismus ist und bewirkt - und was der Bürger für Informationsrechte hat! und dann wird gesagt, das sei Demokratie, sei Freiheit?
schade um die Wälder, die dafür abgeholzt und zu Papier gemacht werden -
wir sind mehr als 5 Milliarden Erdenbürger - in der Bundesrepublik 60 Millionen - und befassen uns mit Negativem, das nur ganz wenige wirklich angeht -
neunjährige Schulkinder reden da schon mit wie Alte - und das, was für unser Leben gut und besser zu gestalten ist, das wird als unbeachtlich mit einer Handbewegung abgetan - und das, was von Fachleuten als Mahnung gesagt wird, was geändert werden muss, das wird vom Bürger deswegen als unbeachtlich abgetan, weil es ihn ja nicht persönlich und im Moment betrifft -
so leben wir - informiert über Negatives, das wir überlebten - und Positives, das nicht empfunden wird, weil es zuviel ist und nicht genossen wird - und Beachtliches, das wir nicht wissen wollen, weil es nicht direkt und sofort tötet -
wir leben sensationslüstern auf das Recht, aufgeklärt zu werden, pochend - und dafür brauchen wir Journalisten, Papier, Wälder, Gelder, Konsum des Wissens - denn Wissen ist Macht - na, denn macht mal daraus was Gutes für unser aller gutes, angstfreies, gesundes, harmonisches Leben - unser Zusammenleben heute !

23. Im wirklichen Reichtum, Überfluss, Wohlstand, wirst du nur dann dich befinden und wohlfühlen, wenn es dir gelingt, und mit deiner Hilfe möglich gemacht wird, dass es auch anderen gut geht...
der Genuss des Wohlstandes ist nur dann möglich, wenn um dich herum keiner ist, dem es schlecht geht, denn Neid ist nicht genüsslich - und besser sein zu wollen, oder zu müssen, ist letztendlich kein Genuss, sondern eine Belastung -
das heißt nicht etwa, dass du arm sein musst, um gleich zu sein - das wäre Blödsinn - wünsche nur jedem, dass es ihm mindestens so gut wie dir geht und sei nicht neidisch auf die, denen es besser geht als dir, denn das würde dich von deiner Zufriedenheit mit deinem Genuss dessen, was du hast und was du bist, abhalten, ablenken - und jede Ablenkung ist unfrei machend, ist Abhängigkeit -
nur wenn du davon frei bist, wirst du dich entwickeln und aus dir heraus wachsen - und dann wird es viel mehr sein, was dich erwartet, als du es dir je erträumtest -
nicht was andere haben, oder nicht haben, ist dein - dein ist das, was du hast - und das wird immer mehr, weil es ungehindert von dir angenommen wird - und alles Gute, das du so ER-

fährst, das gönne und wünsche auch jedem anderen -
denke: jeder, dem es gut geht, der gesund und glücklich ist, ist einer, um den du dir keine Sorgen zu machen brauchst - der dir keine Kosten verursacht, für den du nicht zu zahlen brauchst - jeder, dem es gut geht, ist ein Meckerer weniger -
ich lebe gern mit solchen Menschen, die nicht klagen - sie sind beispielhaft und nicht zu beneiden - sie sind Menschen, die mich leben lassen, weil sie wissen, dass auch sie nur dann gut leben können und sich genießend wohlfühlen, wenn sie sich kein Wehklagen um sich herum anhören müssen - des Gefühles wegen und der eigenen Mitmenschlichkeit wegen - und Harmonie ist Gleichklang - ist der harmonische Gleichklang aller -!
 

24. Was du begehrenswert findest, neide nicht dem, der es hat -
lass es dir nachahmenswertes Beispiel sein und mach es dir zu deinem, indem du dich für fähig hältst, es auch zu erreichen, weil es nichts gibt, was für dich nicht auch zu schaffen ist - aus dir heraus, dank deines Vertrauens zu dir - denn alles entwickelt sich in dir, wenn du keinen Neid hast -
nimm an, was du willst und lass, was dir nicht gefällt -
sei auch offen und abgabefähig - sei beispielhaft und gönnend, denn Gutes ist für alle und beschränkt sich nicht auf Geheimnisse -
das gute Leben ist es, und zwar für alle, was froh, frei, gesund und harmonisch macht -
nicht die Unterschiede; denn es ist absurd, besser, schlechter, über, unter usw., als andere Menschen zu sein, bzw. sein zu wollen, mit denen zusammen gelebt wird - gelebt in der Zeit, in der wir jetzt leben -!
 

25. Vierzehn Kollegen sind sie in der Firma, und drei davon mögen ihn nicht, sind nicht nett, sondern garstig und gemein zu ihm - völlig zu Unrecht, denn er ist gut und er weiß es, und elf andere dort auch - doch er ärgert sich darüber und möchte gern, dass die letzten drei ihn auch mögen - so verhält er sich nett und zuvorkommend ihnen gegenüber - aber die wollen nicht - und also sind sie für ihn doof und gemein -
keine schöne Atmosphäre also -
er geht immer wieder dagegen an und merkt nicht, dass jedes gegenan gehen, gegen ihn selbst ist, denn er fühlt sich nicht wohl, er leidet - dabei wäre es so leicht -
er braucht doch nur für sich selbst zu sein, und die drei nicht in sich aufzunehmen, und schon hätte er Zeit für sich und seine guten Gedanken - und Zeit, sich mit dem zu beschäftigen, was ihm Freude macht und ihn gesund sein lässt - dann würde er auch die positiven Dinge, die an den drei anderen sind, empfindend bemerken, und wenn er diese positiven Dinge dann lobend erwähnt, dann wird sich auch das Echo, das entsprechende Echo darauf einstellen -
er könnte so zum Beispiel sagen: wir sind verschieden - aber, weil sie mich nicht mögen, ich sie aber, sind sie in der Minderheit - denn wenn ich mich mag und sie auch, dann sind wir zwei - und da sie nur sich mögen, oder?, sind sie dann allein und das Ergebnis ist dann also 2 : 1 für mich - ein 2 : 2 wäre mir zwar lieber, aber darüber entscheiden sie -!
merke: darüber, wer wen mag, das entscheidet jeder für sich selbst - man kann also nicht von anderen verlangen, dass die einen mögen sollen -
wichtig ist es aber für das eigene Leben, dass man sich selbst mag und dass man sich selbst ist, denn wenn man den anderen gerecht sein will, um ihnen zu gefallen, dann ist man sich nicht selbst und unsicher -
devot zu sein entspricht nicht der gewünschten Wirkung und geht immer in die Abhängigkeit - man ist nämlich davon abhängig, ob der andere es anerkennt - und das ist nicht oft der Fall - es geht meistens daneben -
jeder ist für sich ein ICH und nur dann frei, wenn er den anderen frei sein lässt - dann sind alle unabhängig und in Harmonie -!
 

26. Der Mensch ist sich selbst soviel wert, wie man es ihm ansieht -
nicht etwa sein Besitz an Materiellem ist es -
es ist das Licht, das aus ihm leuchtet, das man in seinen Augen sieht -
schaue, du wirst das Licht in ihnen sehen -
schaue dich, sei du und strahle -
deine Augen siehst du im Spiegel, sie sind dein Spiegel, sie sind dein Wert -!
 

27. In anderer, modernerer Verpackung dargebracht, ist der gleiche Inhalt zu finden - es ist lediglich so, dass andere den Nutzen für sich ziehen - ziehen von denen, denen sie glaubhaft zu machen versuchen, dass es Sünde ist, nicht an das, an das sie glauben, zu glauben -
eine Mystik wird aufgebaut und das Gericht, das über jeden urteilt, der sich nicht im Leben so verhält, wie sie es für richtig halten -
man kann jedoch schon jetzt, bei Entrichten eines entsprechenden Obolus, dann, beim jüngsten Gericht, einen gnädigen Richter haben, wie sie sagen -
es hört noch nicht auf, die Menschen, die suchen, finden zu lassen, was sie finden sollen -
es hört noch nicht auf, die Mitmenschen gefügig machend auszubeuten -
obwohl es denen, die wirklich wissen wer Gott ist, wer Jesus Christus war, was mit dem heiligen Geist gemeint ist, und was der Sündenfall bedeutet, nicht darum geht, dass sie beherrschend sein wollen -
sie möchten es jedoch und sie tun es gern, wenn man sie lässt -
nein, ihnen geht es nur darum, diesen Irrglauben deswegen zu verbreitern, weil sie meinen, dass der Mensch der heutigen Zeit noch so dumm ist, wie schon immer, seitdem begonnen wurde die Bibel ausnutzbar und falsch zu lehren -
Angst und Sünde werden verbreitet, um dann von dieser Angst und Sünde zu befreien - welche Scheinheiligkeit, und die im Namen Jesu Christi, der ein Mensch war, wie wir, und der nichts weiter sagte als das, was immer wahr war, ist, und sein wird -
begriffen haben einige eben nur das Geld, und das kommt reichlich von denen, die sich dumm halten lassen und dumm machen lassen -
GOTT ist in jedem Selbst - er ist das Gute im Menschen, die Seele, das große ICH, die unendliche Intelligenz, die Freiheit, die Liebe, die Naturzugehörigkeit, die Zugehörigkeit zu allem das zum Licht gehört -
ER ist weder rechenbar, noch lesbar, hörbar, feststellbar oder beweisbar - doch ER ist -
ER ist das absolute Nichts - unendliches Nichts, das der Beginn eines jeden von uns ist, und das ewige Leben -
es ist unser Unterbewusstsein, unser ICH, jeder sein eigenes ICH, das Gott repräsentiert - ER kostet uns nichts, absolut nichts, denn ER gibt uns alles und gehört zu uns, zu jedem, ER ist in uns, wie wir in IHM sind - unser Geist ist ER, über den wir verfügen -
ER ist die Liebe, die Freiheit, die Gesundheit des Geistes, des Körpers, der Seele - ER ist nichts weiter, als der gute Kern, der in uns allen vorhanden ist, und der uns verbindet - als Mitmenschen ohne Neid, ohne Hass, Habgier, Zank, Rivalität - nur eben als Menschen, gleichberechtigt lebend, miteinander, einander empfindend, verstehend, gefühlvoll, wie uns selbst - ohne Maske, offen empfangend die Botschaften, die wir nicht hörten, nicht beachteten, nicht empfanden, die wir suchen und nicht fanden, weil wir uns selbst verließen, unser Selbst verließen, um außen zu suchen und es dort nicht fanden, weil es dort nicht ist, sondern in uns, in einem jeden Selbst -!
 

28. Was du gelebt hast, das zählt, denn alles bleibt und nichts nimmst du mit, was du nicht hattest, weil du dich enthieltest, um zu sparen - das zählt also nicht -
enthaltsame Zurückhaltung ist also nicht gelebter Genuss des Lebens -
das eigene Leben genießend leben, das ist dein Leben -
wegen der anderen zu verzichten, ist Abhängigkeit, die weder lobens- noch dankenswert ist -
sie ist, sich selbst und auch die anderen, unfrei machend -
vergiss also nicht, genießend zu leben, denn alles, was dir Genuss ist, schadet dir nicht, und zum genießen lebst du !
 

29. Er lebt für seine Familie; sich selbst ist er nicht wichtig -
nur das Wohlergehen der anderen ist wichtig, und für das, was ihn interessiert, was er gern täte, dafür hat er im Augenblick keine Zeit -
denke: immer dann, wenn du für andere da bist, dich um andere sorgst, für andere sorgst, dann bist du nicht du, dann bist du die anderen, und sie brauchen doch dich - und nur wenn du du bist, dann haben sie etwas von dir -!

 

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Ein Prophet gilt nirgend weniger als in seinem Vaterland
und im eigenen Hause.

>Matthäus 14/57<

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Copyright © 2002 Bruno O. Sörensen - Stand: 31. August 2002