Macht euch
kein Bild von Gott, denn Gott ist Geist und der
ist in euch und ihr seid sein Tempel und wo der Geist Gottes
ist, da ist Friede - so steht es sinngemäß in der Bibel.
Gott und
Satan sind eins, führe uns nicht in Versuchung!
doch der eigene Wille bestimmt -
d.h. du darfst alles tun was für dich gut ist und keinem
schadet.
Das Schicksal ist das
eigene Echo das den Taten folgt und keiner sollte anderen eine
Schuld aufbürden, denn die Ursache zu erkennen ist hilfreich und
lässt das erreichen, was alle wollen und das ist die natürliche
Freiheit in der gedeiht was gesundend wirkt, denn die Freiheit
ist die größte Liebe und die Menschheit, eine Körperschaft, ist
z. Zt. noch sehr krank -
wie schön wäre doch
ein gesundes Miteinander für jedermann...
Bitte
vergib den oberflächlich und flach Denkenden, die sich selbst
als „die“ Realisten bezeichnen, die einzig die vordergründige
Wahrheit kennen und die Hintergründe nicht zu sehen vermögen,
weil ihnen dazu das innere Licht fehlt.
Die
Bibeltexte wurden aus dem Nichts ersonnen und diktiert – sie
sind nicht alle, bzw. sofort umgangssprachlich erkennbar –
empfohlen ist, sie mehrmals zu lesen.
Doch wie
sie dann erklärt, bzw. ausgelegt werden, das dient der eigenen
Hervorhebung und für die wird entsprechend abkassiert –
dienlich der eigenen Seele, für die gesorgt wird.
Jesus ist
unser Bruder, der nie gesagt hat Gott zu sein, denn er hat Gott
als unser aller Vater angebetet – das wurde von Menschen dann
zweckdienlich anders ausgelegt – Maria, seine Mutter, ist also
nicht die Mutter Gottes.
Es gibt
viele Religionen und in den einzelnen wiederum Abspaltungen und
so gibt es auch interne Auseinandersetzungen bis hin zu
Glaubenskriegen – nicht zu vergessen die Sekten und die
Sektenbeauftragten, die alles bekämpfen was nicht in ihrer Spur
einher geht.
Den
Gottesglauben kann man nicht mit einem Studium erwerben, denn da
wird Folgsamkeit gelehrt.
Der Geist
Gottes ist in jedem vorhanden und erreichbar, wenn man sich in
Ruhe begibt und in den Begriff „Im Kleinsten werdet ihr das
Größte finden“ gedanklich eintaucht.
Ich halte
Verkleidungen für ein Verlangen nach Untertänigkeit und vor Gott
sind alle gleich, also gleichgültig und egal – die Untertanen
sind es, die Obrigkeit schaffen, unter der sie dann mit ihrem
eigenen und wahren Leben bezahlen.
Wie schön
wäre das Miteinander in Freiheit mit den Götterfunken, die uns
als Ideen ständig gegeben werden...
Vater unser -
vergib uns unsere Schuld und führe uns nicht in
Versuchung...